Simbiologie #1

 

 

 

 

Nach Klausis unwillkommenen Besuch beschloss Nervus etwas für seine Fitness zu tun.
Er vertraute zwar darauf das Pascal alles tun würde um ihn zu beschützen, doch auch Pascal musste dann und wann mal arbeiten gehen.
So trainierte Nervus nun tagtäglich und entwickelte sich zu einem ansehnlichen Muskelpaket.

 

 

 

 

 


 

Nach der Dusche durchwühlte Nervus seine neuen Klamotten.
Er war seinen alten Look leid, etwas Cooles musste her, er war schließlich ein ganzer Kerl, oder?

 

 

 

 


 

 

Nachdem er das Passende gefunden hatte, gab er sich noch den letzten Schliff.
„Verdammt sehe ich gut aus. Wenn er da nicht weich wird...“

 

 


 

 

 

 

Nach der Modenschau verlangte Pluto sein Recht. Nervus spielte wieder ausgiebig mit dem Kleinen.
„Ja meine Kleiner, heute Abend kriege ich deinen Papa rum. Heute ist es soweit, das sag ich dir!“

 

 

 

 


 

 

„Jetzt habe ich schließlich lange genug gewartet,
du bist schon lange geboren und ich bin wieder gesund, da wird’s doch mal Zeit...“

 

 


 

 

 

 

„Ich will ja nicht als Jungfrau in die Ehe gehen, nee das muss man vorher schon mal ausprobieren... hab ich Recht?“
Pluto gab ein zufriedenes Glucksen von sich, welches Nervus als Zustimmung wertete.
Plötzlich seufzte Nervus. „Manchmal verfluche ich es ein Kerl zu sein.
Ich wünsche mir so gerne noch ein Kind, ein Brüderchen oder Schwesterchen für dich, das wär´s...
Doch leider geht das nicht.“ Nervus seufzte wieder. „Zum Glück haben wir ja dich...“

 

 


 

 

 

 

Nervus ging in die Küche um Pluto zu füttern. Nach der Flasche nahm er das Baby für das Bäuerchen hoch
und bemerkte nicht was sich hinter ihm abspielte...
Lutz hatte auch nichts gegen biologische Experimente, im Gegenteil.

 

 


 

 

 

 

* Oh nein Lutz, so etwas solltest Du ganz schnell wieder vergessen! *

 

 


 

 

 

 

Nachdem der Kleine wieder im Bett war, setzte sich Nervus mit einem Kochbuch zu Lutz auf die Couch.
„Du trainierst jetzt habe ich gesehen... siehst gut aus“ schnurrte Lutz.
Nervus fiel das Gegurre seines Schwagers in spé gar nicht auf.

 

 


 

 

 

 

Etwas später kam Pascal nach Hause und nach einem flüchtigen Blick ins Wohnzimmer verschwand er im Bad.
Auch er war der Meinung das ein neues Leben ein neues Aussehen brauche...


* Ich liebe deine wunderbaren, blauen Augen! *
 „Danke, Nervus auch!“
* Schwerenöter... *

 

 


 

 

 

 

Pascal verließ das Bad und nahm sofort Nervus in die Arme.
„Nachdem wir beide nun so hübsch sind, wird es nun wirklich Zeit für die Hochzeit...“
„Aber vorher wird es Zeit für etwas anderes“ flüsterte Nervus.

 

 


 

 

 

 

Er zog Pascal hinter sich her ins Schlafzimmer und schloss die Tür ab. Dann entledigte er sich und Pascal der Kleidung.
Nervus zog Pascal in seine Arme und küsste ihn leidenschaftlich.
„Ich beginne zu ahnen für was es Zeit wird“ sagte Pascal mit einem lustvollen Grinsen.

 

 


 

 

 

 

Nervus zog Pascal mit aufs Bett.
„Du hast mich jetzt lange genug warten lassen... jetzt gibt es keine Ausreden mehr...“

 

 

 

 


 

 

„Das waren keine Ausreden. Ich wollte dich nur noch heißer machen...“ grinste Pascal.
Und ganz ernst fuhr er fort: „Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich nach diesem Augenblick gesehnt habe...“

 

 

 

 


 

 

Viele, wunderbare Augenblicke später flüsterte Pascal glücklich:
„Jetzt weiß ich was mir die ganze Zeit gefehlt hat...“

 

 

Nächste Folge: Eine Hochzeit und ein Entführungsfall